Möchten Sie einen Korrekturvorschlag für diesen Eintrag einreichen, können Sie dies unter folgendem Link tätigen: Korrekturvorschlag einreichen


Titel Hrsg.; Autor/-innen Jahr
Gefährdungspotential von Glücksspielen für den Spieler und die Gesellschaft Becker, T. 2007
Bezug über Format
Forschungsstelle Glücksspiel (502) an der Universität Hohenheim Fachartikel
Zusammenfassung

Dieser Beitrag ist Teil eines Gutachtens, welches im Auftrag des Deutschen Lotto- und Totoblocks erstellt wurde. Es handelt sich dabei um eine Art Übersichtsarbeit. Bereits vorhandene Ergebnisse und Daten werden in Verbindung gesetzt und neu interpretiert. Die vorliegenden Studien zur Kriminalität und Verschuldung zeigen deutlich, dass mit dem pathologischen Glücksspiel auch eine erhöhte Wahrscheinlichkeit einhergeht, Straftaten zu begehen, die im Zusammenhang mit der Glücksspielsucht zu sehen sind. Die Art der Straftaten zeigen, dass diese als eine Art Beschaffungskriminalität einzuordnen sind, also ihre Ursache in der Glücksspielsucht haben. Weiterhin deuten die empirischen Untersuchungen darauf hin, dass mit dem pathologischen Glücksspiel sich auch die Wahrscheinlichkeit erhöht, sich zu verschulden. Auch dies ist als eine Folge des pathologischen Glücksspiels anzusehen.


Link auf externe Website
https://gluecksspiel.uni-hohenheim.de/fileadmin/einrichtungen/gluecksspiel/Forschungsarbeiten/Gefaehrdungspotenzial.pdf